KV Garmisch-Partenkirchen http://gruene-gap.de gruene-gap.de_content769898 Korbinian Freier: Ein Blick zurück http://gruene-gap.de/startseite/expand/769898/nc/1/dn/1/ Zu den Grünen bin ich eher zufällig im Alter von 27 Jahren gekommen: Über meine politisch engagierte Mutter bekam ich die Anfrage, dass eine junge Grüne im Landkreis Garmisch-Partenkirchen in Person von Geli Rolles den Kreisverband wieder gründen will, nachdem er sich die Jahre zuvor aufgelöst hatte. Kurzentschlossen war ich dabei, wurde Mitglied und wurde zusammen mit Geli von den wieder aktivierten Grünen prompt zum 2. Kreissprecher gewählt. Dann nahmen wir Kurs auf die Kreistagswahl 2008 und mit viel jugendlichem Elan schafften wir auch auf Anhieb zusammen mit Tessy Lödermann drei Sitze...]]> Wed, 22 Jul 2020 09:47:47 +0200

http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene_jugend_jetzt_auch_im_landkreis_garmisch_partenkirchen/ Grüne Jugend - Jetzt auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene_jugend_jetzt_auch_im_landkreis_garmisch_partenkirchen/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene_jugend_jetzt_auch_im_landkreis_garmisch_partenkirchen/ Am Samstagabend war es soweit: Wir haben nun, neben zwei starken Ortsverbänden, auch eine Grüne... Am Samstagabend war es soweit: Wir haben nun, neben zwei starken Ortsverbänden, auch eine Grüne Jugend, die zukünftig im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Grüne Politik machen wird!

"Junge Leute sind wieder stärker an Politik interessiert. Die Parteien profitieren kaum davon." - schrieb die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel 2016. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bestätigt sich das nicht. Unsere Mitgliederanzahl ist seit Wochen, Monaten und mittlerweile auch Jahren in stetigem Aufwärtstrend. Allein 2019 haben sich über 30.000 Menschen zu einer Mitgliedschaft entschlossen! Unser Altersdurchschnitt ist jung und aktiv. Viele junge Menschen wollen grüne Politik!

Die Gründungsveranstaltung der Grünen Jugend im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist darum auch eine Bestätigung für das Interesse von jungen Menschen an unserer Demokratie! Über 110 Mitglieder im Kreisverband und nun auch eine Grüne Jugend wollen politische Entscheidungen für Menschlichkeit, Mobilitätswende und Klimaschutz treffen. Wir finden: es ist eine gute Entscheidung, sich mit einer Satzung zu grüner, junger Politik zu bekennen. Danke für Euer Engagement!

Danke auch an unseren Landtagsabgeordneten Andreas Krahl für die Begleitung durch die Gründungsveranstaltung und an Tessy Lödermann, die ebenfalls tatkräftig unterstützt hat. Maximilian Retzer war als Mitglied des Landesvorstands der GJ unterstützend per Videochat zugeschaltet. Vielen Dank.

Den neuen Vorständen Liliam Walter und Florian Weidmann gratulieren wir herzlich zu ihrer Wahl. Unterstützt wird das Sprecher*innen-Team von den Beisitzerinnen Maria Sailer und Sandra Gantner. Tim Sedlmair ergänzt den Vorstand der Grünen Jugend Garmisch-Partenkirchen als Schatzmeister.

Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wünscht viel Erfolg und freut sich sehr auf die Zusammenarbeit!

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Sat, 25 Jul 2020 11:58:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veranstaltungsrueckblick_schwerelose_mobilitaet_wir_haben_es_in_der_hand/ Veranstaltungsrückblick: Schwerelose Mobilität - Wir haben es in der Hand! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veranstaltungsrueckblick_schwerelose_mobilitaet_wir_haben_es_in_der_hand/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veranstaltungsrueckblick_schwerelose_mobilitaet_wir_haben_es_in_der_hand/ Nach der Begrüßung durch unsere Sprecherin Christl Freier im coronabedingt platzreduzierten Großen... Nach der Begrüßung durch unsere Sprecherin Christl Freier im coronabedingt platzreduzierten Großen Saal des Kultur- und Tagungszentrum Murnau, hielt der Journalist Felix Strohbach aus Innsbruck einen fesselnden Vortrag zum Thema “Schwerelose Mobilität - wir haben es in der Hand”.

"Chatten statt jetten!" - ist nur eine der Empfehlungen, die er dem interessierten Publikum mitgegeben hat. Es ging um das Thema Reisen und was jede*r Einzelne tun kann, um damit das Mobile Leben buchstäblich leichter zu machen.

Felix Strohbach hat in seinem Vortrag deutlich gemacht, dass es bereits jetzt technische Lösungen gibt, um unsere CO2-Bilanz entscheidend zu senken. Anhand von Grafiken und Statistiken konnte er belegen, dass Elektromobilität auch unter Einbeziehung aller Prozessschritte von Förderung bis Recycling in der CO²-Bilanz deutlich vor allen anderen Antrieben liegt. Es mache aber keinen Sinn, einfach alles was an Verbrenner-Motoren unterwegs ist, gegen Elektromobile auszutauschen.

Um der Klimakatastrophe entgegenzuwirken kommen wir nicht daran vorbei, unser Reise- und Mobilitätsverhalten insgesamt zu reduzieren. Ohne eine umfassende Veränderung im Bereich des Auto- und Flugverkehr, droht uns trotz technisch höherer Standards ein Rebound-Effekt. Der kann, allein aufgrund der Zunahme des Individualverkehrs, die zunächst erreichte Verbesserung außer Kraft setzen.

Eine Lösung ist: weniger und dann vor allem individuellere, auf den Reiseweg und die Art der Reise abgestimmte Transport- und Fahrmöglichkeiten zu wählen. Und auch: einfach mal nicht zu reisen, sondern die Möglichkeiten der digitalen Welt zu nutzen. In einer Transformations-Pyramide hat Felix Strohbach eine Vorgehensweise verdeutlicht, mit der die Mobilitätswende gelingen kann.

  1. Vermeiden
  2. Verlagern
  3. Verbessern

"Schwerelose Mobilität - wir haben es in der Hand!" - der Vortrag setzte da an, wo jeder für sich bereits Einfluss nehmen kann. Beim eigenen Verhalten. Einfach mal anders machen und dann plötzlich feststellen, dass man während einer Zugfahrt den schon lange geplanten Film auch wirklich in Ruhe angucken kann! Und als "Zuckerl" obendrauf, völlig entspannt am Ziel ankommen. Ohne Stau, Drängler und langer, ermüdender Konzentrationsphase während der Autofahrt. Mehr Freizeit, mehr Wohlfühlen oder wer unbedingt mag auch mehr Arbeit - bei gleichem Ergebnis. Man ist am Ziel! Wenn man will. Die einzige Voraussetzung: einfach mal anders machen.

Es war ein interessanter und informativer Abend, mit einer in entspannter Atmosphäre stattfindenden Diskussionsrunde. In der wurde dann aber auch deutlich, dass die Reise-Alternativen wie z.B. die Bahn an ausgeprägter Service-Schwäche leiden. Viele würden sicherlich viel lieber auf die Bahn umsteigen, wenn die Zugreise einen zuverlässig ans Ziel bringen würde. Aber auch hier gilt: wenn einer eine Reise tut, dann ...

Felix Strohbach hat mit seinem Thema gezeigt, dass eine andere Art zu reisen viele, sogar sehr viele positive Aspekte für uns alle mit sich bringt. Und das ist ja das, was am Ende zählt, wenn die Summe der positiven Argumente überzeugt.

Schwerelose Mobilität ... macht’s für uns alle ein bisschen leichter.

 

 

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Fri, 17 Jul 2020 23:23:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/herzlichen_glueckwunsch-7/ Herzlichen Glückwunsch! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/herzlichen_glueckwunsch-7/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/herzlichen_glueckwunsch-7/ Wir müssen jetzt alle zusammen unser Möglichstes tun, um einen guten Umgang mit der momentanen... Wir müssen jetzt alle zusammen unser Möglichstes tun, um einen guten Umgang mit der momentanen Situation zu finden und die Krise gut zu überstehen. Niemand, der oder die sich vor vielen Wochen für diese Wahl zur Verfügung gestellt hat, war auf das, was nun als Aufgaben anliegt, vorbereitet. Die Wahlen sind nun abgeschlossen und die neuen Mandatsträger*innen haben erfolgreich die Wahl gewonnen. Dazu gratulieren wir Grüne sehr herzlich und wir wünschen uns allen viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit!

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Tue, 31 Mar 2020 21:28:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wir_sagen_danke-11/ Wir sagen Danke! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wir_sagen_danke-11/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wir_sagen_danke-11/ Liebe Mitmenschen, Wähler*innen und Freund*innen, wir haben einen eindeutigen Auftrag der... Liebe Mitmenschen, Wähler*innen und Freund*innen,

wir haben einen eindeutigen Auftrag der Wähler*innen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bekommen, uns als frischen Wind, der nun in die kommunalen Parlamente gestärkt eingezogen ist, zu positionieren! Dafür an allererster Stelle einen Dank an alle unsere Wähler*innen, die wie wir der Meinung sind, dass sich endlich was in Sachen Klimaschutz in Bayern bewegen muss. Wir können das Motto der Murnauer Grünen also auf den Landkreis ausweiten: "Schluss mit weiter so!"

In Garmisch-Partenkirchen haben die Grünen für den Gemeinderat die Anzahl der Sitze mehr wie verdoppeln können. Aus "zwei mach fünf", der Frühling in Garmisch-Partenkirchen ist da und es wird deutlich grüner in dem Kreishauptort! Gratulation an die gewählten Kandidat*innen und vielen herzlichen Dank an die vielen fleißigen Hände, die geholfen haben, dieses tolle Ergebnis für uns alle zu holen.

In Murnau sind die Grünen ebenfalls die eindeutigen Wahlsieger*innen. Hier können wir ein Wachstum von 400 % verzeichnen! Ab sofort haben wir vier Gemeinderatssitze! Das zeigt, dass hier die Wähler*innen in dem engagiert geführten Wahlkampf gesehen haben, dass die Grünen für Veränderung stehen.

Insgeheim hat irgendwie jeder Grüne auch gehofft, dass die Bürger*innen sich für mehr Grün auf dem Chef*innensessel entscheiden werden. Wir sind überzeugt davon, dass unser sehr gutes Ergebnis auch darauf zurückzuführen ist, dass wir uns für diese Positionen angeboten hat. Vielen Dank an Veronika Jones und Dr. Stephan Thiel, dass sie den Wahlkampf zu Ihrem persönlichen Auftrag "Es muss deutlich grüner werden" gemacht haben! Die nächsten sechs Jahre haben wir Gelegenheit zu zeigen, dass wir auch für Führungspositionen wählbar sind!

Am Sonntag war für alle ein aufregender Wahlabend und dann für manche sicher auch eine lange Nacht, auch wenn das Partyangebot aufgrund der aktuellen Situation völlig korrekt deutlich abgespeckt wurde. Das Feiern kann und wird nachgeholt werden, denn nun hat sich gezeigt, dass die Grünen in den kommunalen Parlamenten angekommen sind. Das muss gefeiert werden!

Auch bei der Kreistagswahl haben wir sehr, sehr deutlich zugelegt. Aus vorher 4 Sitzen haben wir nun in diesem, besonders in Sachen Klimaschutz sehr wichtigen Parlament, 9 Sitze bekommen. Damit sind wir drittstärkste Fraktion! Nur wenige werden mit solch einem Ergebnis gerechnet haben. Wir sind sehr froh, dass wir unglaublich engagierte Kandidat*innen für diesen Wählerauftrag stellen werden.

Allen gewählten Vertreter*innen mit politisch grünem Wählerauftrag unsere herzlichsten Glückwünsche und viel Erfolg und auch viel Spaß in Euren Ämtern. Einem sehr intensiven Wahlkampf folgt nun die Zeit der Vorbereitung auf das Amt. Ihr habt von den Wähler*innen den Auftrag bekommen, ein Zeichen gegen "weiter so" zu setzen! Wir sind aufgerufen, alle politischen Entscheidungen auf Klimatauglichkeit zu prüfen und so schnell wie möglich darauf zu dringen, dass etwas gegen den drohenden Klimawandel getan wird.

Unsere Mitgliederzahlen sind in die Höhe geschnellt und mit der geballten Unterstützung vieler fleißiger Händen bei unglaublich vielen Veranstaltungen, Demonstrationen, persönlicher Präsenz, Interviews und Infoständen, ist es gelungen dieses insgesamt grandiose Wahlergebnis zu bekommen. Wir sind der frische Wind! Mit neuen und sehr engagierten Leuten, die mutig vorangehen und Lösungen umsetzen und nicht nur reden! Jetzt wirds grün! Es wird Frühling!

Vielen Dank allen Wahlhelfer*innen in allen Wahlbezirken, die so tatkräftig daran mitgearbeitet haben, dass wir Bürger unser Recht zu wählen wahrnehmen können. Das ist keine Selbstverständlichkeit! Danke, dass Ihr durch Euren Dienst unsere Demokratie unterstützt!

Wir danken noch mal sehr für den Auftrag unserer Wähler*innen, uns aktiv für den Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energiewende und Mobilitätswende einzusetzen und genau das werden wir tun! Danke für Ihr Vertrauen! Wir sind das stabile Gegengewicht gegen die Behäbigkeit der bisher sehr konservativ besetzten Gremien.

Bleiben Sie gesund!
Ihre Grünen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

#kommunalwahl2020 #weilwirhierleben #danke #klimawahl #klimaschutz #murnau #murnauamstaffelsee #gruenemurnau #fridayforfuturemurnau #zukunft #mut #vision #zeitfürveränderung #thiel #veronikajones #kvgap #garmischpartenkirchen #weilwirhierleben #kreistag #schlussmitweiterso

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Mon, 16 Mar 2020 21:24:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gemeinsam_gegen_covid_19/ Gemeinsam gegen COVID-19 http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gemeinsam_gegen_covid_19/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gemeinsam_gegen_covid_19/ Liebe Mitmenschen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN... Liebe Mitmenschen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen,

wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Garmisch-Partenkirchen erkennen die Entscheidungen der Behörden, Betreuungseinrichtungen und Schulen bis auf Weiteres zu schließen, als notwendig an. Diese Entscheidung ist trotzdem für uns alle eine große Herausforderung. Wichtig ist, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen um in unserem Gesundheitssystem eine gute Versorgung für Patient*innen gewährleisten zu können.

Unsere Veranstaltungen zu den bevorstehenden Wahlen sind soweit alle durchgeführt und einzelne Aktionen des OV Garmisch-Partenkirchen und des OV Murnau sind abgesagt, bzw. so umgewandelt, dass sich soziale Kontakte auf ein Minimum beschränken.

Wir werden natürlich das Internet und die sozialen Netzwerke weiterhin als Plattform nutzen, um auf unserer Programm und die Politik, die wir die nächsten sechs Jahre machen wollen, aufmerksam zu machen.

So sehr die Situtation uns nun auch viel abverlangt, sollte uns doch bewusst sein, dass wir über die Politik der Zukunft abstimmen. Wer keine Briefwahl beantragt hat, kann sicher ohne größere Sorgen zur Wahl am Sonntag gehen.

Einfache Vorsichtsmaßnahmen beim Wahlgang sind:
– Eigenen, dokumentenechten Stift mitbringen
– Bei persönlichen Begegnungen etwas Abstand (ca. 2m) halten

Der Ablauf der Wahl ist von den Behörden sicher so organisiert, dass Kontakte auf ein Minimum reduziert sind.

BITTE GEHT WÄHLEN!

Außerdem sollten sie natürlich die empfohlenen Hygienemaßnahmen, wann immer es geht, anwenden und umsetzen.

Es ist jetzt wichtig, solidarisch zu sein, Schwächere zu schützen, bestehende Netzwerke sinnstiftend zu nutzen und nachbarschaftliche Hilfen zu organisieren. Sollten sie unklare Symptome entwickeln und unsicher über die weitere Vorgehensweise sein, versuchen sie zunächst, sofern sie natürlich kein Notfall sind, telefonisch ihre Ankunft im Krankenhaus oder beim Arzt vorzubereiten. Das Landratsamt hat eine Telefonhotline mit erweiterten Zeiten eingerichtet und ist damit auch eine gute Anlaufstelle.

Hier der Link zur Seite des Landratsamts Garmisch-Partenkirchen, auf der sie sich informieren können:
Opens external link in new windowwww.lra-gap.de/de/coronavirus.html 

Bitte bedenken sie, dass momentan sehr viele Menschen diese Hilfe suchen und reagieren sie nach Möglichkeit mit Geduld. Auch wenn wir ein sehr gutes System haben, ist es sicherlich momentan, wie wir alle in einer besonders herausfordernden Situation. Hier arbeiten Menschen für Menschen und wir sollten uns trotz aller Angst darüber bewußt sein.

Mit Verständnis füreinander und solidarischem Handeln können wir an dieser Situation als Gemeinschaft wachsen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Garmisch-Partenkirchen
Christl Freier
Dr. Stephan Thiel

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Tue, 10 Mar 2020 21:17:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene_fragen_an_die_landratskandidaten_zur_zukunft_des_landkreises/ Grüne Fragen an die Landratskandidaten zur Zukunft des Landkreises http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene_fragen_an_die_landratskandidaten_zur_zukunft_des_landkreises/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene_fragen_an_die_landratskandidaten_zur_zukunft_des_landkreises/ Wir wollten von den drei Kandidaten für das Amt des Landrats wissen, wie sie entscheidende... Wir wollten von den drei Kandidaten für das Amt des Landrats wissen, wie sie entscheidende Zukunftsfragen des Landkreises in Angriff nehmen wollen.
Eine der wichtigsten Herausforderungen für viele Wähler*innen ist die Bewältigung der Klimakrise.
Im Interesse unserer Mitglieder und Wähler*innen haben wir die drei Kandidaten daher in den vergangenen Tagen darum gebeten folgende 7 Fragen bis zum 1. März (pro Antwort max. 800 Zeichen) zu beantworten.

Ihre Antworten finden sie hier in unveränderter Form. Die Antworten sollen als kleine Entscheidungshilfe für die Wahl des Landrates im Landkreis Garmisch-Partenkirchen dienen.

 

Fragen André Göllrich (59) FDPFlorian Lempert (31) CSUAnton Speer (62) FW
1. Wie möchten Sie die Verkehrswende im Landkreis umsetzen? Wie wollen Sie die Emissionen im Verkehr senken und den Umstieg auf Verkehrsmittel des Umweltverbundes (ÖPNV, Radverkehr, Fußgängerverkehr) verstärken?Nicht nur eine Förderung des ÖPNV ist notwendig – ich sage sogar einen unbedingten und weitreichenden Ausbau! Nur mit dem ÖPNV wird es gelingen, das Sterben unserer Natur im Landkreis aufzuhalten. Wir müssen unbedingt eine bessere Vernetzung mit allen Verkehrsverbunden erreichen. Busse im 15 Minutentakt, Bahn im Halbstundentakt bis München (später auch bis Innsbruck), Haltestellen von nicht mehr als 15 Minuten Flusslauf zu allen Wohnsiedlungen im Landkreis, Rufbusse für entfernte Häuser, Radwegenetz im Landkreis ausbauen, aber keine Versiegelungen in Wäldern (kein Asphalt!), Fußwegeübergänge zur Straße absenken (Seniorengerecht) usw. Den im April 2020 geplanten Verkehrsgipfel der Grünen/Bündnis90 unterstütze ich ausdrücklich! Ich möchte, dass in Zukunft neue Zeiten für die Mobilität mit der Bahn im Landkreis anbrechen. Zwei Punkte sind für mich der Schlüssel zur Verkehrswende: der technische Ausbau der Bahnstrecke von München nach Mittenwald sowie die Einführung des Halbstundentakts auf dieser Verbindung. So machen wir das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs attraktiver und können ein Umdenken im Mobilitätsverhalten erreichen. Für eine Verkehrswende im Landkreis wurden bereits erste wichtige Schritte unternommen. Durch den Erfolg des Projekts Wander-e-Auto wurde im Landkreis die Ladesäuleninfrastruktur erhöht. Die e-Mobilität und vor allem auch das Car-Sharing will ich weiter stärken. Mit dem Oberlandler Schülerticket und den Seniorenfreifahren bei Führerscheinabgabe wurden bereits Verbesserungen erzielt, die weiter ausgebaut werden müssen. Mit der Erstellung des neuen Nahverkehrsplans und der Beteiligung des Landkreises an der Studie zur Erweiterung des MVV-Gebiets erhoffen wir uns eine Stärkung des ÖPNV. Auch auf den teilweise zweigleisigen Ausbau der Werdenfelsbahn will ich weiterhin mit Nachdruck drängen. Mit der neuen Radwegebeschilderung durch die Zugspitz Region und den Fahrradschnellweg von Murnau nach Garmisch-Partenkirchen wird zudem ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des überörtlichen Fahrradverkehrs geleistet.
2. Wie stehen Sie zu den Tunnelprojekten im Landkreis? Wie beurteilen Sie die Notwendigkeit im Einzelnen und die Reihenfolge der Maßnahmen?Ich bin selbst Mitbegründer und aktiver Teilnehmer, gemeinsam mit Dr. Stephan Thiel, des Runden Tisches zur „2 Tunnelinitiative“. Der KFZ-Transitverkehr nach Österreich muss unbedingt um unsere Gemeinden umgeleitet werden. Besonders unsere Hauptmarktgemeinde Garmisch-Partenkirchen darf nicht weiter im Abgas des stauenden Verkehrs ersticken. Umgehend muss der Wank-Tunnel in einen aktiven Planungs- und Umsetzungsprozess vorangetrieben werden. Garmisch-Partenkirchen ist eigentlich ein Luftkurort – mit dem bestehenden Kfz-Verkehr eher ein Luftverschmutzungsort!Ich begrüße grundsätzlich die Tunnelprojekte im Landkreis, insbesondere dann, wenn Sie dazu führen, dass einzelne Orte vom Verkehr maßgeblich entlastet werden. Die Tunnelprojekte sind jedoch nur ein Baustein bei der Verkehrsentlastung. Wir müssen es schaffen, dass mehr Menschen bei der Anreise in unsere schöne Region auf den ÖPNV umsteigen, um langfristig den individuellen Personennahverkehr maßgeblich zu reduzieren. Hier müssen wir gemeinsam neue und auch digitale Konzepte erarbeiten um die Menschen zum freiwilligen Umstieg auf die öffentlichen Nahverkehrsangebote zu bewegen.Die Tunnelprojekte werden erheblich zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, zunächst in Oberau und danach in Garmisch-Partenkirchen, beitragen. Nach Baubeginn des Kramertunnels muss unbedingt der Wanktunnel umgesetzt werden. Die Tunnelbaumaßnahmen halte ich für sinnvoll, denn Straßenverkehr wird es nach wie vor geben, nur dass die Kraftfahrzeuge dann eventuell nicht mehr mit herkömmlichen Benzin oder Diesel fahren, sondern z.B. mit Elektroantrieb oder Wasserstoff. Auch muss man die Tunnel unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit sehen, denn dadurch wird der innerörtliche Verkehr reduziert.
3. Wie wollen Sie in absehbarer Zeit einen Halbstundentakt im regionalen Bahnverkehr von Garmisch-Partenkirchen nach München erreichen?Ein Halbstundentakt nach München (perspektivisch auch nach Innsbruck) muss im Ausbau der Schiene geschehen. Dazu sind 2 Gleise durchgehend notwendig. Eine Integration mit dem MVV, der Rückkauf der angrenzenden Grundstücke muss vorangetrieben werden.Mein Plan ist es direkt mit der Verkehrsministerin in München und dem Bundesverkehrsminister in Berlin in Kontakt zu treten. Dies ist mein Weg um hier eine Verbesserung zu erreichen. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir dieses Ziel gemeinsam erreichen, denn nur mit diesem verbesserten Angebot können wir die Menschen zum umsteigen bewegen. Hier werde ich mich weiterhin mit Nachdruck bei den entscheidenden Stellen auf Bundes- und Landesebene sowie bei der Deutschen Bahn einsetzen und dabei meine - auch parteipolitischen - Kontakte nutzen. Der teilweise zweigeleisige Ausbau der Werdenfelsbahn zwischen München und Garmisch-Partenkirchen ist eine notwendige Maßnahme, um das Angebot des ÖPNV in unserer Region zu verbessern. Mit dem zweigleisigen Ausbau erzielen wir nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger eine Verbesserung, sondern auch für unsere Gäste, denn Ziel muss es sein, gerade Tagestouristen aus München um Umgebung auf die Schiene zu bringen. Wichtig wäre auch ein zusätzlicher Bahnhalt am Kainzenbad. Ich bin überzeugt, dass dieser durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikum sowie durch die Besucher der Partnachklamm, des Eckbauers und der Skisprungschanze sehr gut angenommen werden würde.
4. Fast jede Entscheidung des Landkreises hat Auswirkungen auf das Klima. Würden Sie es unterstützen, dass bei Entscheidungen des Landkreises generell die Wirkung auf das Klima berücksichtigt und möglichst quantifiziert wird? Wie würden Sie das umsetzen?Ich unterstütze ausdrücklich, dass jede Maßnahme und jede Entscheidung des Landkreises prinzipiell nach seiner ökologischen Wirksamkeit hinterfragt und geprüft werden muss. Eine diesbezügliche Regelung werde ich durchsetzen.Grundsätzliche würde ich begrüßen, dass wir sowohl die langfristigen Auswirkungen auf unser Klima, als auch die auf unsere Natur in unserem Landkreis bei den Entscheidungen berücksichtigen. Deshalb ist mir im Vorhinein jeder Entscheidung wichtig, dass wir sowohl mit den Betroffenen als auch mit Spezialisten – z.B. Wissenschaftler - das Gespräch suchen um diese Auswirkungen abschätzen zu können.Eine Berücksichtigung von Entscheidungen des Landkreises auf das Klima, beispielsweise bei Bausachen, halte ich für sinnvoll. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Beurteilungen der Klimaauswirkungen mit sicheren Daten untermauert werden können. In Sachen Klima muss der Landkreis auch mit seinen eigenen Liegenschaften mit gutem Beispiel vorangehen.
5. Der Landkreis möchte bis 2035 energieautark werden. Das würde laut „Inolastudie“ bedeuten, dass auf nahezu jedem zweiten Dach im Landkreis mittels Photovoltaik Strom erzeugt werden müsste. Wie wollen Sie diese Maßnahme voranbringen?Ein energieautarker Landkreis ist mit Sicherheit ein erstrebenswertes Ziel. Jede öffentliche Baumaßnahme soll gerade die Photovoltaik Stromerzeugung einplanen. Aber ich denke, gerade auch andere Maßnahmen wie Geothermie, Schachtkraftwerkslösungen, usw. sollen unbedingt mitberücksichtigt werden. Immer muss Ökonomie im Einklang mit Ökologie stattfinden.Das Erreichen des Ziels des energieautarken Landkreises ist eine große Herausforderung, aber eine lösbare. Wichtig ist mir, dass wir uns nicht nur auf einen Baustein (Photovoltaik) konzentrieren, sondern alle Möglichkeiten im Landkreis fördern wie z.B. die Stromerzeugung mit Wasserkraft um dieses Ziel zu erreichen. Beim Ausbau der Photovoltaik im Landkreis können wir gute Erfolge erzielen, wenn wir Eigentümer von Gebäuden gezielt beraten und Ihnen die Vorteile und Förderprogramme aufzeigen. Gemeinsam erreichen wir das Ziel des energieautarken Landkreises 2035.Mit dem Online-Solarpotentialkataster wurde hier bereits ein wichtiger Schritt unternommen. Jede bzw. jeder Haus- bzw. Gebäudeeigentümer*in kann schon jetzt überprüfen, ob sein Dach für die Erzeugung von Solarenergie geeignet ist. Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten im Landkreis (Berge mit entsprechenden Schattenwurf) wird aber nicht für alle Gebäude im Landkreis die nutzen von Sonnenenergie auf dem Dach sinnvoll sein. Ich stehe aber zu dem Ziel, den Landkreis Garmisch-Partenkirchen energieautark zu machen, jedoch müssen wir hier gemeinsam weitere, speziell für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen, geeignete Lösungen finden, um dieses Ziel zu erreichen.
6. Wir Grüne wollen, dass die Verkehrswende in der Landkreisverwaltung effektiv organisiert wird. Derzeit sind jedoch im Bereich „Öffentlicher Verkehr“ verschiedene Abteilungen zuständig (Mobilitätsmanagement, ÖPNV, Taxikonzession, Schülerbeförderung). Wir stellen uns ein Sachgebiet „Mobilität“ vor. Wie möchten Sie als Landrat in dieser Richtung die Verwaltung optimieren?Eine Optimierung der Verwaltung, Schwerpunktesetzungen, sowie eine wirkliche Entbürokratisierung ist für mich ein wichtiges Arbeitsziel. Gerade die Bündelung aller Mobilitätsfragen zu einem Sachgebiet „Mobilität“ ist dabei eine absolut richtige Maßnahme.Ich persönlich empfinde Ihren Vorschlag als sehr positiv insbesondere, weil ich der Meinung bin, dass wir dadurch Synergieeffekte erhalten und Probleme in der Abstimmung z.B. bei Fahrplänen verringern können. Als Landrat unseres Landkreises würde ich diesen Vorschlag positiv begleiten, jedoch die Möglichkeiten und insbesondere rechtlichen Rahmenbedingungen mit der zuständigen Verwaltung vorab besprechen. Es ist richtig, dass ein weit gefasster Begriff Mobilität derzeit verschieden Abteilungen und Sachgebiete im Landratsamt umfasst. Dies lässt sich unter anderem auf die verschiedenen Rechtsbereiche zurückführen. Vorbehaltlich einer umfassenden rechtlichen Prüfung kann ich mir aber die Schaffung eines Bereichs Mobilität vorstellen.
7. Damit Klimaschutz und Verkehrswende in allen Abteilungen höchste Relevanz erhält, fordern wir, dass die Stelle „Klima- und Mobilitätsmanagement“ als Stabsstelle dem Landrat direkt zugeordnet ist. Können Sie das unterstützen?Eine Stabsstelle für ökologische Fragen zur Koordinierung und Überprüfung aller Entscheidungen und einzuleitender Maßnahmen (Klimaverträglichkeit, Mobilität, usw.) wird von mir in jedem Fall befürwortet. Meine Grundeinstellung, dass Politik und Verwaltung IMMER Dienstleister der Bevölkerung zu sein hat, entspricht auch genau eine so zu schaffende Stabsstelle.Der Klima- und Umweltschutz ist für mich ein sehr wichtiges Thema, deswegen möchte ich Ihren Vorschlag für die Stabsstelle unterstützen und positiv begleiten, wenn wir gleichzeitig die Stabsstelle Wirtschaftsförderung weiter stärken. Für die Zukunft der Menschen im Landkreis ist es wichtig, dass wir wohnortnahe umweltverträgliche Arbeitsplätze schaffen. Nur so können wir die Zahl der Pendler und den Verkehr weiter reduzieren, aber auch gleichzeitig unsere Natur schützen, damit auch die nächsten Generationen hiervon profitieren können. Die beiden zukünftigen Stabsstellen Wirtschaft und Klima--Mobilitätsmanagement müssen eng miteinander zusammenarbeiten, damit wir gemeinsam die Probleme in unserem Landkreis lösen können.Diese Frage verstehe ich nicht ganz. Auf der einen Seite möchten Sie ein Sachgebiet Mobilität, auf der anderen Seite möchten Sie aber auch eine Stabsstelle „Klima- und Mobilitätsmanagement“, die direkt dem Landrat zugeordnet ist. Die Themen Klima und Mobilität haben ohne Frage ein hohe Relevanz, aber ich halte eine Stabsstelle hier nicht für angebracht, zumal eine Stabsstelle in der Regel aus einer Person besteht, wie z.B. bei unserer Gleichstellungsbeauftragten. Die Arbeit, die beim Thema Klima und Mobilität anfällt könnte auch von einer Person nicht bewältigt werden. Ebsnso macht es keinen Sinn den Bereich des Landrats mit Stabsstellen zu überfrachten. Deshalb würde ich hier eher ein Sachgebiet für Klimaschutz und Mobilität als sinnvoller erachten.

 

 

 

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Sun, 01 Mar 2020 20:55:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/klimaschutz_und_mobilitaet_lisa_badum_mdb_in_garmisch_partenkirchen/ Klimaschutz und Mobilität – Lisa Badum, MdB, in Garmisch-Partenkirchen http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/klimaschutz_und_mobilitaet_lisa_badum_mdb_in_garmisch_partenkirchen/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/klimaschutz_und_mobilitaet_lisa_badum_mdb_in_garmisch_partenkirchen/ Am Mittwoch, den 5. Februar 2020, durften wir Lisa Badum, die Klimapolitische Sprecherin der Grünen... Am Mittwoch, den 5. Februar 2020, durften wir Lisa Badum, die Klimapolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, bei uns in Garmisch-Partenkirchen begrüßen.
Nach ein paar kurzen einleitenden Worten unseres Bürgermeisterkandidaten für Garmisch-Partenkirchen und Sprecher des Kreisverbandes Stephan Thiel folgte ein anregender Vortrag von Lisa Badum, der fließend in eine Diskussionsrunde überging.
Unter den zahlreichen Gästen waren unter anderem auch Norbert Moy von Pro Bahn Oberbayern, Christiane Regauer von der Energiewende Oberland und Thomas Wagner vom ADFC Garmisch-Partenkirchen.

Wie kann es sein, dass für den Auerbergtunnel, der im krassen Widerspruch zur Alpenkonvention eine neue Trasse durch die Alpen zu ermöglich droht auf einmal über 100 Millionen Euro zur Verfügung stehen sollen, obgleich er nicht einmal im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans steht, und zugleich wesentlich weniger Geld, welches für den zweigleisigen Ausbau der Werdenfelsbahn nötig wäre, als unrealistisch hohe Summe verweigert wird, mit der Begründung, dass diese nicht im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes stehe?
Das Beispiel Auerbergtunnel und Werdenfelsbahn zeigt: Wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg! Während Milliarden in Straßentunneln verbaut werden, gelten bereits fünfstellige Eurobeträge als zu viel, wenn es etwa um Busse geht!
Die Mittel, die in die Straßeninfrastruktur fließen und weiter fließen sollen müssen in Erhalt und Ausbau des ÖPNV umgelenkt werden! Während das Straßennetz in Deutschland seit 1992 um 40% Prozent gewachsen ist, so Lisa Badum, ist im gleichen Zeitraum das Schienennetz um 20% kleiner geworden.

Wir brauchen einen 30-Minutentakt der Werdenfelsbahn bis Garmisch-Partenkirchen und einen dauerhaften Haltepunkt am Kainzenbad! Wir brauchen einen engmaschigen und aufeinander abgestimmten ÖPNV in Landkreis mit engmaschig getakteten Bussen von denen ein nahtloses Umsteigen in die Bahn möglich ist! Ein ÖPNV der kostenlos für Kinder unter 18 Jahren ist und darüber hinaus auch preiswert führ alle Erwachsenen, Einheimische wie Gäste. Wir brauchen barrierefreie Wege, damit sich mobilitätseingeschränkte Personen endlich sicher bewegen können. Die Fahrradmitnahme in den Zügen muss endlich wieder kostenlos möglich sei. Die Fahrradwege müssen endlich in den Orten und zwischen den Orten ausgebaut werden!
Es braucht innovative Konzepte, wie eine Fördersystem für Lastenräder – Konzepte die anderorts schon längst erfolgreich umgesetzt werden! Und auch hier sind viele Konzepte schon längst vorhanden und müssen nun endlich umgesetzt werden! Alle Verkehrsteilnehmer*innen müssen endlich gleichberechtigt sein! Fußgänger wie Autofahrer! Lisa Badums Vortrag und die angeregte Diskussion mit vielen engagierten Beiträgen der Zuhörer*innen machen uns Mut und geben uns Hoffnung, dass ein Umdenken in den Köpfen nicht nur möglich ist, sondern bereits im Gang ist und damit auch ein Umsteuern in der Verkehrspolitik nicht nur mehr als überfällig ist, sondern auch in greifbare Nähe rückt.

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Wed, 05 Feb 2020 20:46:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wahlkampfauftakt_im_landkreis_wir_koennen_zukunft/ Wahlkampfauftakt im Landkreis - Wir können Zukunft! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wahlkampfauftakt_im_landkreis_wir_koennen_zukunft/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wahlkampfauftakt_im_landkreis_wir_koennen_zukunft/ Am vergangenen Mittwoch, den 29. Januar, versammelten sich unsere Kandidat*innen und Mitglieder um... Am vergangenen Mittwoch, den 29. Januar, versammelten sich unsere Kandidat*innen und Mitglieder um gemeinsam in vorfreudiger Atmosphäre zusammenzusitzen und sich auf die kommenden Wochen des intensiven Wahlkampfes einzustimmen. Die einzelnen Redner*innen konnten viel Erfreuliches berichten, und zeigten sich dankbar für die spürbar gute Zusammenarbeit in allen Bereichen. Alle waren sich bewußt, dass viele Aufgaben zu bewältigen sind und mit spürbar viel Einsatz ist auch schon viel vorbereitet worden. Ebenso engagiert sind die Landkreis-Grünen bereit für die nun noch anstehenden Arbeiten der nächsten Wochen.

Und: Wir konnten das 100. und 101. Mitglied im Kreisverband begrüßen. Herzlich willkommen und vielen Dank für Euer Engagement! Ab sofort sind die Grünen mit einer Mitgliederzahl im dreistelligen Bereich unterwegs!

Es folgte eine Vorststellung der Wahlprogramme des Ortsverbandes Garmisch-Partenkirchen, des Ortsverbandes Murnau und natürlich des Kreisverbandes. Gemeinsam wollen wir im Landkreis wie auch in den einzelnen Orten die Schlüssethemen Energie-, Mobilitätswende und Wohnen vorantreiben.

Es blieb auch noch Zeit für eine interessante inhaltliche Diskussion zum ÖPNV im Kreis Garmisch-Partenkirchen. Politischer Austausch und thematische Diskussionen sind wichtig und bringen unseren Kreisverband weiter voran. Ja, und dann gab es natürlich auch noch die frisch gedruckten Wahlplakate und Kandidatenflyer zu bewundern. Frische, freche Plakate, die für die kommende Kommunalwahl am 15. März 2020 einen anderen Wind im Landkreis spürbar werden lassen wollen.

Bei soviel guten Nachrichten gab es viel Applaus für die Redner*innen. Es sind positive Aussichten, mit denen der Kreisverband und seine Mitglieder in die Zukunft blicken. Alle Anwesenden zeigten sich zuversichtlich und die Freude auf die kommenden Wochen bis zur Kommunalwahl ist groß. Ab jetzt heißt es neben viel Arbeit vor allem Mitmenschen, Nachbarn, Freunde und Kollegen davon zu überzeugen, dass der Landkreis grüner werden muss.

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Wed, 29 Jan 2020 20:37:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/tessy_loedermann_zur_dritten_landraetig_gewaehlt/ Tessy Lödermann zur dritten Landrätin gewählt! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/tessy_loedermann_zur_dritten_landraetig_gewaehlt/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/tessy_loedermann_zur_dritten_landraetig_gewaehlt/ Wir gratulieren Tessy zu ihrer Wahl zur dritten Landrätin. Tessy wurde mit 100% der Stimmen... Wir gratulieren Tessy zu ihrer Wahl zur dritten Landrätin.
Tessy wurde mit 100% der Stimmen gewählt. Ein unglaublicher Vertrauenvorschuss, der auch sie als lanjährig aktiven politischen Querkopf überwältigt. "Damit habe ich nicht gerechnet, da ich ja oft gegen den Strom geschwommen bin."

Wir wünschen Tessy viel Erfolg und Energie für ihr neues Amt und sind überglücklich gerade in so bewegten Zeiten eine so erfahrene Grüne Politikerin in dieser verantwortungsvollen Position zu wissen.

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Mon, 11 May 2020 09:28:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/offener_brief_mit_fragen_und_bitte_um_antwort_an_bewerberinnen_furs_amt_der_buergermeisterin/ Offener Brief mit Fragen und Bitte um Antwort an Bewerberinnen fürs Amt der Bürgermeisterin http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/offener_brief_mit_fragen_und_bitte_um_antwort_an_bewerberinnen_furs_amt_der_buergermeisterin/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/offener_brief_mit_fragen_und_bitte_um_antwort_an_bewerberinnen_furs_amt_der_buergermeisterin/ Unterammergau, 25.03.2020 Sehr geehrte Frau Koch, Sehr geehrte Frau Dr. Meierhofer, werte... Unterammergau, 25.03.2020

Sehr geehrte Frau Koch,

Sehr geehrte Frau Dr. Meierhofer,

werte Kreistagskolleginnen, nächste Woche bestimmen wir gemeinsam über das Schicksal der Zugspitzrealschule. Es geht dabei um die Entscheidung, ob die Zugspitzrealschule abgerissen wird und komplett neu gebaut werden soll, oder ob ein Abriss und Teilneubau nur derjenigen Teile erfolgen soll, die für eine weitgehende Barrierefreiheit notwendig sind.

Sie beide bewerben sich um das Bürgermeisterinnenamt der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, in deren Ortsgebiet die Schule steht. Die anstehende Entscheidung ist sicher auch richtungsweisend für künftige Entscheidungen in Sachen Neubau oder (Teil)Sanierung von öffentlichen Gebäuden. Deshalb bittet Sie die Kreistagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, folgende Fragen zur Entscheidung vorab zu beantworten - für uns und Ihre potentiellen Wählerinnen und Wähler:

Wie stehen Sie zum Neubau bzw. Teilsanierung

- im Hinblick auf die Umwelt und Klimaschutz?

- im Hinblick auf die Kosten, da der Teilneubau nach Schätzungen um 3 Millionen Euro günstiger sein wird?

- im Hinblick auf die Vorbildwirkung für Jugendliche und Bevölkerung?

- im Hinblick auf die Belastung der Anwohner?

Wie also werden Sie sich entscheiden und für welche Lösung werden Sie in Ihrer Kreistagsfraktion werben?

Wir als Grüne Fraktion sind aus guten Gründen gegen einen Neubau, sondern für einen Teilneubau. Wir sind gegen das Prinzip "Ex und hop" - also nach Gebrauch in den Mülleimer bzw. Abriß, sondern für das Prinzip einer nachhaltigen Nutzung. Auch in der Rolle des Vorbilds der öffentlichen Hand sollte ein Gebäude repariert statt abgerissen werden. Die Schule wurde erst vor ca. 40 Jahren fertig gebaut, sie ist ein Zeugnis der Architektur der 70er und 80er Jahre und unsere Vorgänger im Kreistag waren stolz auf sie. Sie hat auch jetzt noch viel gesunde Subtanz. Sicherlich ist ein Umbau für mehr Barrierefreiheit sowie eine energetische Sanierung notwendig - hier am Besten hin zu einem Niveau, das mindestens dem einer Passivhausschule entspricht. Und ein Abriss bzw. Teilneubau sollten nur das absolut Notwendige umfassen. Denn jeder Abbruch und Neubau belastet die Umwelt und das Klima immens. Und das ist doch was die Jugendlichen wollen: eine Zukunft, in der die Klimakrise bewältigbar ist. Und Erwachsene und Entscheidungsträger, die ihnen vorbildlich diese Zukunft ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Buchwieser, Kreisrat, Mitglied der Fraktion Bündnis90/Grüne

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Thu, 26 Mar 2020 14:25:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/sanierung_der_zugspitzrealschule_garmisch_partenkirchen/ Sanierung der Zugspitzrealschule Garmisch-Partenkirchen: Wie wertvoll ist "graue" Energie? http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/sanierung_der_zugspitzrealschule_garmisch_partenkirchen/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/sanierung_der_zugspitzrealschule_garmisch_partenkirchen/ Darum geht es: Die Zugspitzrealschule am Gamsangerweg 1 in Garmisch-Partenkirchen ist 40 Jahre alt... Darum geht es:
Die Zugspitzrealschule am Gamsangerweg 1 in Garmisch-Partenkirchen ist 40 Jahre alt und muss dringend saniert werden, davon überzeugte sich der Schulausschuss bei einer Besichtigung am 2.10.19. Ein besonderes Problem bei dieser Schule stellen die unterschiedlichen Gebäudeebenen dar, die zwar schön ausschauen, aber viele Treppen nötig machen und Barrierefreiheit verhindern.
Wir Grüne wiesen von Anfang an daraufhin, dass bei der Abwägung der angepeilten Maßnahem ein Augenmerk auf die graue Energie gelegt werden muss, die im verbauten Beton usw. steckt.
Schließlich wollen wir Energie einsparen, energieautark werden und nachhaltig wirtschaften.
Die Varianten wurden untersucht und uns im Schulausschuss am 18.3.2020 zur Abstimmung vorgelegt.

Nach einer von Dr. Rapp, CSU, beantragten Sitzungsunterbrechung wurde schließlich abgestimmt:
CSU und fast alle anderen stimmten für einen Neubau.
Nur Rolf Beuting (Vertretung für Herrn Gattner) und ich stimmten dagegen.

Direkt danach stimmte der Kreisausschuss ab: 3 Gegenstimmen: Rolf Beuting, Martin Wolkezetter, Tessy Lödermann

Das letzte Wort hat der Kreistag am 2.4.2020

Hier sind die beiden Beschlussvorschläge im Vergleich, übrigens befindet sich in der Tiefgarage ein BHKW der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen zur Nahwärmeversorgung der umliegenden Gebäude.

Variante 2:
Das Gremium empfiehlt den vollständigen Abbruch und Neubau der Zugspitzrealschule einschließlich der Tiefgarage mit den Vorteilen einer funktionalen und räumlichen Verbesserung, der vollständigen Barrierefreiheit, jedoch den Nachteilen höherer Baukosten und höheren Ressourcenverbrauchs. Der Neubau soll in nachhaltiger Holzbauweise errichtet werden.
(Architekt: 100 % Kosten)

Variante 3:
Das Gremium empfiehlt den Teilabbruch und Teilneubau in den Bereichen, in denen eine Barrierefreiheit nicht hergestellt werden kann und eine Bestandserhaltung und Sanierung des nördlichen und südlichen Gebäudeflügels mit dem Ziel, eine weitest gehende Barrierefreiheit und eine Minimierung des Ressourcenverbrauchs zu erreichen. Eine Teilaufstockung des Raumprogramms soll geprüft werden. Die Kosten liegen nicht höher als bei einem Neubau.
(Architekt: 83% Kosten)

Ich halte die Abstimmung für falsch.
Wir haben uns in der Fraktion ausführlich mit der komplexen Thematik befasst und finden Variante 3 angemessen.

Christl Freier
Schulausschuss
im Kreistag Garmisch-Partenkirchen

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Wed, 18 Mar 2020 21:38:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/schoen_dass_sich_jetzt_alle_parteien_auch_einen_halbstundentakt_der_bahn_haben_wollen/ Schön, daß jetzt alle Parteien auch einen Halbstundentakt der Bahn haben wollen .... http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/schoen_dass_sich_jetzt_alle_parteien_auch_einen_halbstundentakt_der_bahn_haben_wollen/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/schoen_dass_sich_jetzt_alle_parteien_auch_einen_halbstundentakt_der_bahn_haben_wollen/ aber daß es eine Resolution im Kreistag gab, die den Halbstundentakt überhaupt möglich machte, ist... aber daß es eine Resolution im Kreistag gab, die den Halbstundentakt überhaupt möglich machte, ist uns Grünen zu verdanken.

Die DB beabsichtigte nämlich für einen Halbstundentakt notwendige Flächen zu verkaufen!!

Das geht natürlich nicht, und so hat sich unser Kreistagsabgeordneter Georg Buchwieser in den Gremien intensiv eingesetzt, daß das Problem überhaupt wahrgenommen wurde und daß sich politisch was tut. Das Ergebnis war dann diese Resolution im Dezember 2017, in der die politisch Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene sowie der DB aufgefordert wurden, dieses zu verhindern. Immerhin hat die damalige Verkehrsministerin Aigner auf die Resolution geantwortet und den Landesbeauftragten der DB Netz gebeten, von diesen Grundstücksverkäufen abzusehen.

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Sun, 15 Mar 2020 22:14:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/der_ausschuss_fuer_umwelt_und_landwirtschaft_stimmt_fuer_klimaneutralitaet_des_landkreises_bis_2030/ Der Ausschuss für Umwelt- und Landwirtschaft stimmt für Klimaneutralität des Landkreises bis 2030! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/der_ausschuss_fuer_umwelt_und_landwirtschaft_stimmt_fuer_klimaneutralitaet_des_landkreises_bis_2030/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/der_ausschuss_fuer_umwelt_und_landwirtschaft_stimmt_fuer_klimaneutralitaet_des_landkreises_bis_2030/ Am 15.01.2020 reichte unser Grüner Kreisrat Georg Buchwieser einen "Antrag zur... Am 15.01.2020 reichte unser Grüner Kreisrat Georg Buchwieser einen "Antrag zur Klimaneutralität des Landkreises bis spätestens 2030" ein.

Inhalt des Antrags ist es, dass der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die im Bayerischen Naturschutzgesetzt dargelegte Empfehlung unterstützt, dass die kommunalen Gebietskörperschaften eine Vorbildfunktion beim Klimaschutz, bei der Energieeinsparung, der effizienten Bereitstellung, Umwandlung, Nutzung und Speicherung von Energie, der Nutzung erneuerbarer Energien und ihren Beschaffungen einnehmen mit dem Ziel, bis zum Jahr 2030 eine klimaneutrale Verwaltung zu erreichen und der Landkreis für sich selbst das Ziel erklärt, bis spätestens 2030 die Klimaneutralität seiner Verwaltung zu erreichen.

In einem ersten Schritt folgte der Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft dem Antrag nun in allen wesentlichen Punkten inklusive einer Stellenberücksichtigung dem Antrag einstimmig!

Wir hoffen, dass sich der Kreisausschuss und Kreistag diesem Zukunftsweisenden Votum anschließen wird.

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Tue, 25 Feb 2020 22:21:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veraenderungen_in_der_fraktion_von_buendnis_90die_gruenen/ Veränderungen in der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veraenderungen_in_der_fraktion_von_buendnis_90die_gruenen/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veraenderungen_in_der_fraktion_von_buendnis_90die_gruenen/ Pressemitteilung der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Rückzug des langjährigen... Pressemitteilung der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Rückzug des langjährigen oberammergauer Kreisrates Korbinian Freier aus dem Kreistag und dem Einzug der politischen Neueinsteigerin Petra Daisenberg aus Murnau in den Kreistag.

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Tue, 04 Aug 2020 17:28:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veranstaltung_schwerelose_mobilitaet_wir_haben_es_in_der_hand/ Veranstaltung: Schwerelose Mobilität - Wir haben es in der Hand! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veranstaltung_schwerelose_mobilitaet_wir_haben_es_in_der_hand/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/veranstaltung_schwerelose_mobilitaet_wir_haben_es_in_der_hand/ Pressemitteilung des KV Garmisch-Partenkirchen zu unserer Veranstaltung "Schwerelose Mobilität... Pressemitteilung des KV Garmisch-Partenkirchen zu unserer Veranstaltung "Schwerelose Mobilität - Wir haben es in der Hand!" die am 17.07.2020, 18.30 Uhr, im Großen Saal des Kultur- und Tagungszentrum Murnau stattfand.

 

 

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Fri, 17 Jul 2020 09:54:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/pressemitteilung_schutz_bei_haeuslicher_gewalt_in_zeiten_von_covid_19/ Pressemitteilung: Schutz bei häuslicher Gewalt in Zeiten von Covid-19 http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/pressemitteilung_schutz_bei_haeuslicher_gewalt_in_zeiten_von_covid_19/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/pressemitteilung_schutz_bei_haeuslicher_gewalt_in_zeiten_von_covid_19/ Durch die Ausgangsbeschränkungen bezüglich der Covid-19 Pandemie erwarten Expert*innen und... Durch die Ausgangsbeschränkungen bezüglich der Covid-19 Pandemie erwarten Expert*innen und Fachstellen eine drastische Zunahme an häuslicher Gewalt. Die neue Kreistagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen fordert, nun zügig einfach zugängliche Hilfe- und Schutzmöglichkeiten für betroffene Frauen und Kinder zu schaffen und auf diese verstärkt öffentlich aufmerksam zu machen.

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Thu, 09 Apr 2020 11:44:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/bayern_verspielt_seine_einzigartige_landschaft_kopie_1/ Bayern verspielt seine einzigartige Landschaft http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/bayern_verspielt_seine_einzigartige_landschaft_kopie_1/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/bayern_verspielt_seine_einzigartige_landschaft_kopie_1/ Pressemitteilung des OV Garmisch-Partenkirchen:Im Rahmen der Ortsversammlung am 03.09.18 von... Pressemitteilung des OV Garmisch-Partenkirchen:

Im Rahmen der Ortsversammlung am 03.09.18 von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema „Garmisch-Partenkirchen soll Grün bleiben“ berichtete Hans Urban, Direktkandidat der GRÜNEN bei der Landtagswahl am Sonntag 14. Oktober für den Stimmkreis Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen: „Täglich wird in Bayern eine Fläche im Umfang von ca. 18 Fußballfelder unter Gewerbeflächen, Straßen und Wohngebieten begraben. Jährlich verschwindet eine Fläche so groß wie der Ammersee in Bayern unter Beton“. Als Biolandwirt liegt Urban dabei auch am Herzen, dass lebendige Acker- und Grünlandflächen erhalten bleiben aber in zunehmenden Maße durch eine fehlgeleitete Flächenversiegelungspolitik der bayerischen Staatsregierung für immer zerstört werden. Mit dem Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ wollten die GRÜNEN die Versiegelung auf täglich 5 ha begrenzen. „Wenn nur die Hälfte dieser Fläche für Wohnungsbau verwendet wird, könnten damit jährlich mehr als doppelt so viele Wohnungen in Bayern geschaffen werden, als im letzten Jahr in Bayern entstanden sind“ so Urban. Das Volksbegehren wurde durch den Bayerischen Verfassungsgerichtshof abgelehnt. Bei der Ausweisung von Gewerbeflächen und dem Bau von Infrastruktur müssen in Zukunft intelligente, platzsparende Lösungen gefunden werden, so Urban: „Damit wir unsere Heimat auch noch in Zukunft wiedererkennen!“.

Beim Erhalt der Landschaft als Grundlage für den Tourismus kommt Hans Urban auch auf die Pflege der Kulturlandschaft zu sprechen. Durch das Vertragsnaturschutzprogramm können im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ein Viertel der landwirtschaftlichen Fläche als artenreiche Grünlandflächen in einem einzigartigen Landschaftsbild erhalten werden (z. B. Buckelwiesen, Almen, Murnauer Moos). Jedoch muss diese Leistung der Landwirte auch adäquat honoriert werden. Es reicht dabei nicht aus, so Urban, wenn das Umweltministerium Geld für zusätzliche Flächen zur Verfügung stellt: „In der neuen Programmplanung muss die Mahd einer Bergwiese stärker gefördert werden als ein Hektar Maisanbau!“ fordert Urban. Wenn mangels attraktiver Förderung unsere einzigartige Landschaft ihre Attraktivität verliert, wirkt sich das letztendlich auch auf negativ auf die Wertschöpfung durch den Tourismus in der Region aus. Darüber hinaus fehlt Personal an den Unteren Naturschutzbehörden um fachbegleitend mögliche zusätzliche Flächen zu artenreichen Wiesen umzugestalten. Wir müssen neue Wege gehen und damit Bayern nachhaltig in die Zukunft weiterentwickeln, so Urban. 

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Tue, 04 Sep 2018 10:22:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/bayern_verspielt_seine_einzigartige_landschaft/ Oberbayern soll grün bleiben http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/bayern_verspielt_seine_einzigartige_landschaft/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/bayern_verspielt_seine_einzigartige_landschaft/ Pressemitteilung des OV Garmisch-Partenkirchen: Im Rahmen der Ortsversammlung am 03.09.18 von... Pressemitteilung des OV Garmisch-Partenkirchen:

Im Rahmen der Ortsversammlung am 03.09.18 von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema „Garmisch-Partenkirchen soll Grün bleiben“ berichtete Georg Buchwieser, Direktkandidat der GRÜNEN bei der Bezirkstagswahl am Sonntag 14. Oktober für den hiesigen Stimmkreis Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen: „Der Klimawandel ist diesen Sommer mehr als sonst spürbar. Es gab viele verbrannte braune statt grüne Flächen in Deutschland zu sehen. Wir müssen deshalb noch beherzter den Klimaschutz in den verschiedensten Ebenen einbringen“. Deshalb bewirbt sich der Umwelt- und Sozialpädagoge auch für den Bezirkstag. Dort möchte er umsetzen, was ihm im Kreistag bereits gelang: durch seinen Vorstoß wurde ein Klimaschutzmanager im Landratsamt installiert. Dies will er auch im Bezirk Oberbayern voranbringen.

Das Thema Artensterben dürfen wir nicht ausblenden, betont Buchwieser und stellt fest, dass in deutschen Schutzgebieten ein Rückgang von 75% der Fluginsektenmasse in den letzten 25 Jahren stattfand. Davon scheint auch unser Landkreis betroffen zu sein, denn wie sonst ist der Rückgang der Vögel bei uns um 34% zu erklären. Ein Weckruf für Buchwieser: In einem vom ihm ins Leben gerufenen Arbeitskreis mit Fachleuten und Kommunalpolitikern betrieb er Ursachenforschung. Wichtige Ergebnisse daraus hat die GRÜNE Kreistagsfraktion als Anträge im Kreistag eingebracht und erreicht, dass kein Glyphosat und andere chemische Pflanzenschutzmittel mehr in den eigenen Liegenschaften eingebracht werden dürfen. In Zukunft soll ein Runder Tisch mit allen Akteuren eingerichtet werden, mit dem Ziel vermehrt blühende Flächen als Insektenweide in unserem Landkreis einzurichten. Diese Erfolge im Kreistag möchte Buchwieser auch im Bezirk Oberbayern umgesetzt sehen, wie zum Beispiel ein jährlicher Naturschutztag für die Bevölkerung, der besonders Kinder und Jugend über die empfindlichen Zusammenhänge von Natur und Umwelt informieren soll.

Buchwieser, der als Sozialpädagoge auch mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen arbeitet und hautnah mit den Folgen des globalen Klimawandels konfrontiert wird, zitiert das Entwicklungshilfeministerium  „Wenn wir das Zwei-Grad-Ziel nicht erreichen, müssen wir mit 200 Millionen Klimaflüchtlingen rechnen, weil sich beispielsweise in Afrika Dürrezonen ausbreiten und Hitzeperioden ungeahnten Ausmaßes entstehen“.

„Um die Fluchtursachen beherzt anzugehen und um zu erhalten was uns erhält, ist es notwendig, die seit langem bekannten Klimaziele einzufordern“.

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Tue, 04 Sep 2018 10:21:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/pressemitteilung_zur_aufstellungsversammlung_buendnis_90die_gruenen_stimmkreis_131_am_0412_in_huglfing/ Pressemitteilung zur Aufstellungsversammlung Bündnis 90/Die Grünen Stimmkreis 131 am 04.12. in Huglfing http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/pressemitteilung_zur_aufstellungsversammlung_buendnis_90die_gruenen_stimmkreis_131_am_0412_in_huglfing/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/pressemitteilung_zur_aufstellungsversammlung_buendnis_90die_gruenen_stimmkreis_131_am_0412_in_huglfing/ Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen in Garmisch-Partenkirchen stellt erstmals den... Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen in Garmisch-Partenkirchen stellt erstmals den Direktkandidaten im Stimmkreis 131 (Weilheim).

Bei der Aufstellungsversammlung in Huglfing erreichte Andreas Krahl, 28, ein fulminantes Ergebnis und wurde mit der Mehrheit von 26 zu 12 Stimmen bei einer Enthaltung zum Direktkandidaten gekürt. Gegen ihn trat Dr. Gabriela Seitz-Hoffman aus dem Kreisverband Weilheim-Schongau an, die mit ihrer guten Rede nicht genug Mitglieder überzeugen konnte.

Andreas Krahl arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger im UKM auf einer Intensivstation und engagiert sich beim BRK als Ausbilder und Rettungssanitäter. Folgerichtig ist ihm Gesundheitspolitik ein großes Anliegen. Hier will er die Stärkung aller Pflegeberufe durch die Etablierung einer Pflegekammer in Bayern erreichen. „ Die sozialen Berufe, allen voran die Pflege haben eine kontinuierliche starke Stimme in der Politik verdient, nicht nur im Wahlkampf in einem Nebensatz!“, so Krahl. Die Erweiterung der Kompetenzen von nicht-ärztlichem Personal in der Notfallrettung kann im Ernstfall jedem Menschen in Not viel Leid ersparen.

Als Sohn eines Bio-Bauern bringt er auch zur dringend nötigen Agrarwende ein hohes Maß an Kompetenz ein. Seiner Herkunft entsprechend hat er hier vor allem die kleinen und mittleren Betriebe im Blick und hinterfragt die Förderung abhängig von der Betriebsgröße sehr kritisch. Der begeisterte Bergsportler setzt sich für sanften Tourismus und die strikte Einhaltung des Alpenplans ein.

Der Kreisverband wünscht Andreas, der die Wahl mit großer Freude annahm, viel Erfolg! „Ich bin glücklich und dankbar über das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf einen spannenden und inhaltsreichen Wahlkampf mit einem starken Team aus dem Stimmkreis“ betont der frisch gekürte Kandidat.

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Wed, 06 Dec 2017 14:15:00 +0100