Garmisch-Partenkirchen http://gruene-gap.de gruene-gap.de_content832631 Impfaktionen im Landkreis http://gruene-gap.de/startseite/ Mobile Impfteams

Die Impfaktion findet ohne Termin statt, weshalb es aufgrund der Nachfrage zu Wartezeiten kommen kann. Verimpft wird der Impfstoff von BioN-Tech. Die Impfungen finden jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr in folgenden Orten statt
09. Dezember: Gemeinde Ohlstadt, Gasthaus zur Post, Gemeindesaal
14. Dezember: Markt Murnau, Kultur und Tagungszentrum
16. Dezember...]]> Wed, 08 Dec 2021 11:11:49 +0100 gruene-gap.de_content831518 Impfaufruf des Landrats und seiner Stellvertreter*innen http://gruene-gap.de/startseite/expand/831518/nc/1/dn/1/

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Mit großer Sorge blicken wir auf die Infektionszahlen in den Landkreisen: Die 7-TagesInzidenz ist auf einem Höchststand, die Intensivplätze sind rar und das Pflege- und medizinische Personal arbeiten auf Anschlag. Tatsache ist, dass über 90 Prozent der Covid19-lntensivpatienten Ungeimpfte sind. Leider gehen viele Menschen sehr sorglos mit der Pandemie um. Infektionen werden billigend in Kauf genommen, sowohl im privaten Umfeld als auch am Arbeitsplatz. Die Konsequenz sind weitere Ein...]]> Tue, 23 Nov 2021 10:07:24 +0100 gruene-gap.de_content827111 Bundestagswahl 2021 http://gruene-gap.de/startseite/expand/827111/nc/1/dn/1/ Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir freuen uns über das beste Bundestagswahlergebnis für uns Grüne im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Mit 10,3% bei den Erstimmen 12,4% bei den Zweitstimmen konnten wir im Vergleich zur letzten Bundestagswahl kräftig zulegen und fast in jedem Ort Stimmenzuwächse verzeichnen.

Wir danken allen unseren Wähler*innen für Ihr Vertrauen.

Insbesondere möchten wir als Kreisverband uns natürlich auch bei unserem Nachbarkreisverband Weilheim-Schongau für die gute Zusammenarbeit und ganz besonders bei unserer Direktkandidatin Elis...]]> Mon, 25 Oct 2021 09:31:52 +0200


http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene-kreistagsfraktion-laedt-zur-besichtigung-des-schachtkraftwerkes-in-grossweil/ Grüne Kreistagsfraktion lädt zur Besichtigung des Schachtkraftwerkes in Großweil http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene-kreistagsfraktion-laedt-zur-besichtigung-des-schachtkraftwerkes-in-grossweil/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruene-kreistagsfraktion-laedt-zur-besichtigung-des-schachtkraftwerkes-in-grossweil/ Die Nutzung der Wasserkraft durch die Menschheit hat eine lange Geschichte. Wir kennen die... Die Nutzung der Wasserkraft durch die Menschheit hat eine lange Geschichte.
Wir kennen die Getreidemühlen, Ölmühlen, Schleifmühlen (z.B. in Unterammergau ), das Walchenseekraftwerk als technische Meisterleistung von Oskar von Miller (1924), die Flusskraftwerke  an den Staustufen, das Kraftwerk Kammerl im Ammertal für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Murnau-Oberammergau und  Gezeitenkraftwerke an der Küste.

Den neuesten Typ Wasserkraftwerk besichtigte die Kreistagsfraktion und weitere Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen vor kurzem: Das Schachtkraftwerk in Großweil.

Bürgermeister Frank Bauer stellte für einen Kurzvortrag über die theoretischen Grundlagen den Sitzungssaal zur Verfügung. Der „Vater“ des Kraftwerkes, Diplomingenieur Albert Sepp, schilderte die Entstehungsgeschichte. Die Idee für diesen neuen Kraftwerkstypus wurde 2010 geboren. Die Stromerzeugung findet in einem Schacht unter Wasser statt. Dort befindet sich eine Tauchturbine und der Generator. Regelmäßig wird das darüber liegende Gitter vom Geschiebe befreit. Sand geht durch die Turbine ab. Fische können flussabwärts das Kraftwerk sicher überwinden, flussaufwärts gibt es an beiden Seiten der Loisach eine Fischtreppe.  Die TU München erforschte die notwendige Technik in der Versuchsanstalt für Wasserbau in Obernach. Bis zur Inbetriebnahme dauerte es aber noch bis Januar 2020.
Der Betrieb des Kraftwerks liegt in regionaler Hand: Die Gemeinde Großweil, die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen und das Kraftwerk Farchant, A. Pöttinger betreiben es als GmbH.

Nach fast zwei Betriebsjahren kann man sagen, das Schachtkraftwerk hat sich bewährt.  Es liefert nach Aussage von Herrn Sepp soviel Strom, wie sämtliche Haushalte in Deutschland in 12 Minuten verbrauchen. Die Gemeinde Großweil ist dadurch nahezu klimaneutral.
Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen ist davon überzeugt, dass, um die Klimaziele von Paris zu erreichen ein Energiemix aus Wasserkraft, Sonne, Wind und Biogas notwendig ist. Dabei fällt der Wasserkraft ein wichtiger Part zu. Sie kann zuverlässig den Strom für die Grundlast liefern.  Derzeit beträgt ihr Anteil an der Stromerzeugung in Bayern aber nur 15 Prozent.
Die Grüne Kreistagsfraktion interessiert nun, welche Wasserkraftwerke wir im Landkreis haben, ob  diese evtl. durch Modernisierungen effektiver genutzt werden können und ob es still gelegte Anlagen gibt, die evtl. als Schachtkraftwerke wieder belebt werden können.
Selbstverständlich müssen bei der Nutzung von Wasserkraft ökologische Gesichtspunkte eine wesentliche Rolle spielen und empfindliche Naturräume, wie z.B. Wildflußlandschaften dürfen nicht angetastet werden.
„Wenn wir den Klimawandel stoppen und die Energiewende schaffen wollen, dann gibt es für uns Grüne keine Denkverbote und wir müssen alle Energieträger in unsere Überlegungen einbeziehen“, so die Sprecherin der grünen Kreistagsfraktion, Christl Freier.

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Sat, 20 Nov 2021 11:29:00 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/aus-der-kreistagssitzung-vom-261021/ Aus der Kreistagssitzung vom 26.10.21 http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/aus-der-kreistagssitzung-vom-261021/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/aus-der-kreistagssitzung-vom-261021/ Endlich wurde unser Antrag vom 7.2.21 „Ausstattung aller Dächer und geeigneter Fassaden der... Endlich wurde unser Antrag vom 7.2.21 „Ausstattung aller Dächer und geeigneter Fassaden der landkreiseigenen Schulen und Gebäude mit Photovoltaikanlagen“ behandelt.

Unser Landkreis will klimaneutral werden. Um die Stromerzeugung mit Erneuerbaren zu schaffen müsste laut Energiewende Oberland auf jedem 2. Dach eine PV-Anlage installiert werden. Wir haben keine Zeit zu verlieren, deshalb unser Antrag. 

Sehr wichtig ist uns auch das Potential von PV-Anlagen an Fassaden. In diesem Punkt äußerte Kreisbaumeister Zenger schon mehrmals Bedenken, was die Ästhetik eines Gebäudes angeht. Die Verwaltung sagte uns zu, ihre Liegenschaften nach Möglichkeiten der Nachrüstung mit PV zu untersuchen, nannte aber keinen Zeitpunkt, wann diese Untersuchung abgeschlossen sein soll.

Es sollen auch die Nutzung weiterer regenerativer Energiequellen, die Verwendung von Speichermedien und Wärmedämmmaßnahmen berücksichtigt werden, und zwar nach den Kriterien wirtschaftliche Effizienz,Gestaltung der Gebäude und Vorgaben anderer Fachstellen. Wir wollten als weiteres Kriterium die Höhe der CO2 Reduktion durch die Anlage (wurde als Protokollnotiz aufgenommen.) In meiner Wortmeldung merkte ich an, dass man dem Gebäude ruhig ansehen darf, dass es im Jahr 2021 ff saniert wurde und dass wir hoffentlich in 20 Jahren noch stolz auf unsere aktuellen Entscheidungen sein können.

Fazit: Uns geht es zu langsam und nicht umfassend genug, aber : Steter Tropfen...., wir bleiben dran

Im Laufe der Debatte wurde lebhaft über die schonende Nutzung der Wasserkraft bei uns, Energiesparmaßnahmen und die Bedeutung der Gebäudesanierung gesprochen. Georg meldete sich nochmal mit „Ihr habt ja alle recht!“

 

Als nächster Tagesordungspunkt folgte ein weiterer Antrag von uns: Photovoltaik-Bündel-kaufaktion für die Bürger*innen des Landkreises“.

Wir bezogen uns auf die erfolgreiche Aktion der Energieagentur Ebersberg. Laut Aussage unseres Klimamanagers ist das Thema Solaranlagen jetzt ein Selbstläufer, es gibt eine große Nachfrage, sie sind billiger geworden und lohnen sich. Außerdem gibt es aber derzeit einen Mangel an Beratungskräften und eine Übernachfrage bei den Installationsfirmen.

Beschlossen wurde, dass die Stabsstelle Klimaschutz in Zusammenarbeit mit der VHS Garmisch-Partenkirchen und der Energiewende Oberland in allen 4 Talschaften Beratungsworkshops zu Photovoltaik und Stromspeicher organisiert. Diese werden von unabhängigen Energieberater*innen durchgeführt und sollten im Frühjahr 2022 stattfinden. 

Georg Buchwieser  meinte noch, dass Photovoltaik dem gesellschaftlichen Frieden diene, sie sei die konfliktfreieste Energieerzeugung. „Ganz besonders die, die auf bestehenden Dächern installiert wird,“ ergänzte Petra Daisenberger.

 

Auf Antrag der Gemeinden Oberammergau, Ettal und Schwaigen wurden Verbesserungen in den Angeboten der  RVO- Linien   9622 und 9621 beschlossen.

 

Im Mai 2021 wurde unserem Antrag, der Landkreis möge sich an der Europäischen Mobilitätswoche beteiligen, zugestimmt. Für den 16.-22. September 2021 wurde ein interessantes Programm zusammengestellt (z.B. Rikscha-Fahrten für Senior*innen, Fahrradverleih zum Sonderpreis, Hörfunkaktionen, und als besonderes Highlight eine grenzübergreifende Veranstaltung vom Graswangtal zur Ammerwaldalm, ohne Auto- und Motorradverkehr! Dort gab`s ein Treffen mit unseren Tiroler Nachbarn.

Die Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität hat in der Kürze der Zeit mit Unterstützung der Zugspitzregion und anderen Aktiven  ein sehr attraktives Programm auf die Füße gestellt. Vielen Dank dafür!

Am 26.10.21 wurde beschlossen, dass sich der Landkreis bis einschließlich 2025 an der Europäischen Mobilitätswoche beteiligt und ab 2022 dafür mehr Geld im Haushalt bereitgestellt wird. Unser Antrag vom Mai trägt Früchte!

 

Mit einem Schmetterling, dem „goldenen Scheckenfalter“ beschäftigten wir uns ebenfalls. Auf trocken Standorten kommt er fast nur noch in den Buckelwiesen im Isartal vor. Von der Uni Osnabrück gibt es ein Forschungsprojekt, dem wir sehr gerne zustimmten.

Im Rahmen des Projektes werden verbuschte Buckelwiesen wieder gemäht und so der Lebensraum für den Scheckenfalter (und gleichzeitig für viele andere Tiere und Pflanzen) verbessert. Es gibt eine hohe Förderung über den bayerischen Naturschutzfonds und das Bundesamt für Naturschutz. Da können wir nur hoffen, dass alle Eigentümer*innen von verbuschten Buckelwiesen mitmachen!

 

Genauere Informationen über die Sitzungsthemen findet ihr in dem öffentlichen Teil der Ratsinfo vom Landratsamt

 

Christl Freier

Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen

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Tue, 16 Nov 2021 21:30:38 +0100
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/abschlusskundgebung-in-mittenwald/ Abschlusskundgebung in Mittenwald http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/abschlusskundgebung-in-mittenwald/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/abschlusskundgebung-in-mittenwald/ Am 24. September gingen wir für unsere Abschlusskundgebung in das wunderschöne Mittenwald.... Am 24. September gingen wir für unsere Abschlusskundgebung in das wunderschöne Mittenwald.
Unterstützung bekamen wir von unsere bayerischen Landesvorsitzenden Thomas von Sarnowski und dem Tiroler Landtagsabgeordneten Michael Mingler.
Gemeisam mit unserer Direktkandidatin Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski machten sie klar, dass wir Grüne für einen echten Aufbruch gerade auch hier im ländlichen Raum und in der Grenzregion stehen.

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Fri, 24 Sep 2021 13:01:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/grenzueberschreitende-fahrraddemo-im-rahmen-der-europaeischen-mobilitaetswoche/ Grenzüberschreitende Fahrraddemo im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/grenzueberschreitende-fahrraddemo-im-rahmen-der-europaeischen-mobilitaetswoche/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/grenzueberschreitende-fahrraddemo-im-rahmen-der-europaeischen-mobilitaetswoche/ Am Sonntag, den 19.09 gab es im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ein Grenzüberschreitende... Am Sonntag, den 19.09 gab es im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ein Grenzüberschreitende Fahrraddemo. Von deutscher Seite her ging es von Oberammergau aus organisiert vom Naturpark Ammergauer Alpen durchs Graswangtal.
Mittags gab es in Tirol eine grenzüberschreitende Kundgebung auf der Ammerwald Alm. Von Tiroler Seite wurde diese durch die lokalen Grünen organisiert.  


Gefordert wurde eine fahrrad- und tourismusfreundliche Überarbeitung der StVO, die auch außerorts die Markierung von Radstreifen bei gleichzeitiger Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und die Möglichkeit zur temporären Sperrung von Landstraßen aus touristischen Gründen ermöglicht. 

Hintergründe dieser Forderung sind:

Der hohe Schutzstatus (Naturschutzgebiet Ammer-Gebirge, das gleichzeitig auch als Vogelschutz- und FFH-Gebiet ausgewiesen ist) sowie das teilweise sehr enge Tal verhindern einen Bau eines getrennt geführten Radwegs sowohl auf bayerischer wie österreichischer Seite.

Radfahrer müssen daher die Staatsstraße 2060 bzw. die Planseestraße nutzen, wenn sie die touristisch beworbenen Touren wie die Planseerunde, 2-Seen- oder 5-Seen-Runde befahren. Ein stärkerer Schutz der Radfahrer wäre durch das Markieren von Radstreifen in Verbindung mit einer Tempobeschränkung auf 50 km/h notwendig. Dies ist aber rechtlich derzeit nicht zulässig.

Im nationalen Radverkehrsplan 3.0. wird als Ziel formuliert, dass sich die gefahrenen Kilometer per Rad in Deutschland bis 2030 gegenüber 2017 verdoppeln. Hierfür sind ein „moderner Rechtsrahmen sowie ausreichende Finanzierung […] von zentraler Bedeutung.“ Eine generelle fahrradfreundliche Überarbeitung der StVO muss daher die Ansprüche eines touristisch geprägten alpinen Raums berücksichtigen. 

Eine tageweise Sperrung von Straßen stellt hier eine zusätzliche Möglichkeit dar, eine sichere Nutzung des Verkehrsraums durch Radfahrer, Fußgänger, Skater usw. zu ermöglichen, die dem schon von König Ludwig II geliebten Raum angemessen ist.


Gruppenfoto: Verterinnen der Tiroler Grünen u.a. Regina Karlen (Sprecherin des Bezirksvervandes Reutte ) und Michael Mingler (Abergeordneter des Tiroler Landtages) zusammen mit Vertreter*innen unseres Kreisverbandes u.a.  Christl Freier (Sprecherin der Kreistagsfraktion), Georg Buchwieser (Bezirksrat), Thomas Stärz (Kreissprecher), Birgit Hammer & Petra Daisenberger (Sprecher*innen Ortsverband Murnau)

 

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Sun, 19 Sep 2021 21:50:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/toni-hofreiter-auf-tour-in-murnau-garmisch-partenkirchen/ Toni Hofreiter auf Tour in Murnau & Garmisch-Partenkirchen http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/toni-hofreiter-auf-tour-in-murnau-garmisch-partenkirchen/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/toni-hofreiter-auf-tour-in-murnau-garmisch-partenkirchen/ Am Samstag, den 18. September tourte Dr. Anton Hofreiter durch unseren Wahlkreis und stellte sich... Am Samstag, den 18. September tourte Dr. Anton Hofreiter durch unseren Wahlkreis und stellte sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler.

Den Auftakt machte er zusammen mit unserer Landesvorsitzenden Eva Lettenbauer und unserer Direktkandidatin Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski auf dem Stadtplatz in Penzberg → mehr dazu

Anschließend ging es nach Murnau, wo er und Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski an der Mariensäule im Herzen des Marktes bei der 25. Ausgabe von "Wir Fürs Klima" - der Klimaaktion der Murnauer Grünen - sprachen.

Den Abschluss bildete eine Kundgebung am Bischoffeck in Garmisch-Partenkirchen.

 

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Sat, 18 Sep 2021 12:20:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/claudia-roth-in-weilheim-1/ Claudia Roth in Weilheim http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/claudia-roth-in-weilheim-1/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/claudia-roth-in-weilheim-1/ Am Freitag, den 17. September besuchte Claudia Roth, Spitzenkandidatin der Bayerischen Grünen,... Am Freitag, den 17. September besuchte Claudia Roth, Spitzenkandidatin der Bayerischen Grünen, Weilheim und diskutierte dort auf dem Kirchplatz zusammen mit unserer Direktkandidatin Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski und Vertreter*innen der Kirchen zum Thema "Klima schützen, Menschen retten: Unser gemeinsames Haus".

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Fri, 17 Sep 2021 16:50:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wir-fuers-klima-mensch-natur-wirtschaft-climate-action-now/ Wir Fürs Klima & Mensch, Natur, Wirtschaft: Climate Action Now http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wir-fuers-klima-mensch-natur-wirtschaft-climate-action-now/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wir-fuers-klima-mensch-natur-wirtschaft-climate-action-now/ Die nächste Bundesregierung ist die letzte Bundesregierung, die aktiv Einfluss auf die Klimakrise... Die nächste Bundesregierung ist die letzte Bundesregierung, die aktiv Einfluss auf die Klimakrise nehmen kann. Worauf es jetzt ankommt, weiß kaum jemand besser als Lisa Badum, die Klimapolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion.

Am 5. September Lisa Badum zusammen mit unserer lokalen Direktkandidatin Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski zunächst bei `Wir Fürs Klima´ in der Murnauer Fußgängerzone an der Mariensäule zu Gast und anschließend bei einer Abendveranstaltung zusammen mit Cartias, German Zero und Energiewende Oberland in der Konzertmuschel im Kulturpark Murnau.

Einen Schwerpunkt bildete natürlich das Grüne Klimaschutz-Sofortprogramm, dass uns Lisa Badum vorstellte. Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski zeigte Vorschläge und Lösungen, wie wir die Wirtschaft Klimaneutral bekommen und wie der Finanzmarkt Investitionen im Bereich Klimaschutz wirkungsvoll unterstützen kann.

Mit rund 60 Zuschauer*innen diskutierten sie am Sonntagabend im Murnauer Kulturpark das Thema Klimaschutz. Thomas Koterba, Geschäftsführer der Caritas, Kreisverband Weilheim-Schongau machte schnell deutlich, Klimaschutz liegt auch in der Verantwortung von Unternehmen und muss unbedingt und kann auch sozial gerecht umgesetzt werden, womit er mit den beiden Grünen Direktkandidatinnen vollkommen übereinstimmte. Und Andreas Scharli von der Bürgerstiftung Energiewende Oberland hat anschaulich gemacht: es bedarf einer Förderung, die wirklich fördert. Bürokratie hemmt die Energiewende und muss abgebaut werden.

Foto 1: v.l. Petra Daisenberg, Elisabeth Löwenbour-Brzezinski und Lisa Badum im Markt - Foto: © Luka Niggel
Foto 2: Lisa Badum spircht in der Konzertmuschel - Foto: © Lukas Niggel
Foto 3: Unsere Moderator*innen Petra Daisenberger & Franz Beissel - Foto: © Lukas Niggel
Foto 4: Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski - Foto: © Lukas Niggel
Foto 5: Lisa Badum - Foto: © Lukas Niggel

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Sun, 05 Sep 2021 13:54:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruenes-zukunftskonzept-fuer-staedte-klimagerecht-und-lebendig-1/ Grünes Zukunftskonzept für Städte: Klimagerecht und lebendig http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruenes-zukunftskonzept-fuer-staedte-klimagerecht-und-lebendig-1/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/gruenes-zukunftskonzept-fuer-staedte-klimagerecht-und-lebendig-1/ Klimagerechte und lebendige Städte mit attraktiven und belebten Innenstädten, starken lokalen... Klimagerechte und lebendige Städte mit attraktiven und belebten Innenstädten, starken lokalen Geschäften und Betrieben sind eine zentrale Herausforderung für die Zukunft.  Am 1. September diskutierte die Grüne Landesvorsitzende Eva Lettenbauer zusammen mit Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski beim Wahlkampfbesuch in Penzberg  gemeinsam mit dem Verein Pro Innenstadt und der Grünen Penzberger Stadträtin Dr. Kerstin Engel moderiert von der Grünen Ortssprecherin Ingrid Hauptmann über städteplanerische Konzepte. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich auf dem Stadtplatz zahlreiche interessierte Penzberger ein, um über so brennende Fragen wie den dringend notwendigen Ausbau des ÖPNV  inklusive Parkmöglichkeiten und gut aufgestellten kleineren Geschäften zu diskutieren. Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski wies darauf hin, dass man jetzt Geld in die Hand nehmen muss, um so die Lebensgrundlagen der nächsten Jahrzehnte zu sichern. Starkregen und damit bedingtes Hochwasser zeigen uns genauso wie Hitzewellen und dadurch einsetzende Dürre, dass der Klimawandel längst eingesetzt hat. Und gerade die Infrastrukturen der Innenstädte sind darauf nicht ausgelegt. Zukünftig wird man nicht nur Schwamm-Städte planen müssen, sondern vorausschauend Katastrophenvorsorge betreiben. 

Innenstädte verändern sich bereits jetzt erkennbar. Kleinere Einzelhändler leiden stark unter den Discountern im Gewerbegebiet und haben es durch die Pandemie noch schwerer als vorher. Gleichzeitig boomt der Online Handel wie nie zu vor.  Hier wollen die Grünen Abhilfe schaffen, z.B. durch die Förderung einer digitalen Plattform für regionale Einkaufsmöglichkeiten. Monika Uhl vom Verein Pro Innenstadt plädierten dafür, die Innenstädte nicht nur lebendiger, sondern auch heimeliger und gemütlicher zu machen. Dies könnte unter anderem durch gezielte Fassaden- und Dachbegrünung geschehen. Aber auch Innovationsquartiere in leerstehenden Gewerbegebäuden bieten beispielsweise jungen Start-ups Anreize sich dort niederzulassen und zu investieren und so Zukunftswerte zu schaffen.

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Wed, 01 Sep 2021 00:08:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wie-weiter-nicht-ohne-unsere-kunst-und-kultur-1/ Wie Weiter? Nicht ohne unsere Kunst und Kultur! http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wie-weiter-nicht-ohne-unsere-kunst-und-kultur-1/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/wie-weiter-nicht-ohne-unsere-kunst-und-kultur-1/ Die Veranstaltung startete mit einer Videobotschaft aus Berlin von der bekannten Schauspielerin und... Die Veranstaltung startete mit einer Videobotschaft aus Berlin von der bekannten Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai, die vor allem auf den Wert von kulturellen Orten hinwies. Diese wichtigen Begegnungsorte sind neben Theatern und Konzertsälen auch Clubs und die gesamte Veranstaltungsbranche, die für das soziale Miteinander und die Seelenhygiene der Mitbürger*innen sorgen. Die Notwendigkeit zum kulturellen Austausch ist dringender denn je.

Weitere Ehrengäste waren Erhard Grundl, Mitglied des deutschen Bundestages, Kulturpolitischer Sprecher der Grünen und die Bundestagkandidatin Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski. Erhard Grundl betonte die Notwendigkeit, in den Erhalt der kulturellen Infrastruktur unseren Landes zu investieren und damit den Wert der Kunst und Kultur für unsere freie, vielfältige und demokratische Gesellschaft anzuerkennen. Unsere Gesellschaft profitiere nicht nur im wirtschaftlichem Kontext von Kunst und Kultur, sondern sei förmlich davon abhängig im Sinne einer höheren Lebensqualität und eines besseren Zusammenlebens durch die unterschiedlichen kulturellen Beiträge. Daher müsse künftig nicht nur die finanzielle Unterstützung der Branche gesichert, sondern auch die Kommunikation und Abstimmung mit den zu Unterstützenden verbessert werden, damit die Gelder auch abgerufen werden und bei den richtigen Empfänger*innen landen.

Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski unterstrich diese Werte und machte im Sinne ihrer Expertise konkrete Vorschläge zur finanziellen Ausgestaltung dieser Notwendigkeiten.

Die Veranstalterinnen Esra Böse und Susann Tabatabai-Schweizer führten durch das vielschichtig, spannende, künstlerisch gestaltete Rahmenprogramm, welches als Höhepunkt eine schöne kulturelle und musikalische Reise zwischen den Kulturen mit drei jungen Musikern beinhaltete: Drei unterschiedliche Musikrichtungen aus verschiedenen Kulturkreisen von zwei afghanischstämmigen Musikern auf einer Tambour und Flamencogitarre und einem einheimischen Künstler mit einem eigens für die Veranstaltung komponierten Klangstück auf dem E-Piano. Die berührenden Musikstücke schafften eine Sprache, die alle Gäste im Raum verband und mitfühlen ließ.

Einer der Afghanen teilte offen und bewegend mit dem Publikum ihre Sorgen über die aktuelle Situation in ihrem Heimatland v.a. mit Blick auf die Frauen und Kinder im Land und richtete ein Appell an die deutschen Politiker und Besucher im Raum, die Menschen in Afghanistan nicht zu vergessen.

In der anschließenden Diskussion wurde auch auf das Anliegen des jungen Musikers eingegangen und allen Beteiligten noch einmal verdeutlicht, dass wir als Gesellschaft und die Politik endlich handeln müssen, um Menschenleben zu retten.

Eine Präsentation von seinem künstlerischen Schaffen und Ideenreichtum des Peitinger Künstlers Peter Mayr durfte natürlich auch nicht fehlen.

Zudem bot sich eine Bilderausstellung mit Recycling-Art von der Kinsauer Künstlerin Angela Prade mit dem Hinweis auf die Umweltverschmutzung.

Der Abend verdeutlichte die Botschaft: Die Kunst und Kulturszene und vor allem diejenigen die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, litten sehr stark seit Beginn der Pandemie. Es muss etwas getan werden, um ihre Existenzen und ihr Einkommen zu sichern, denn sonst wird unsere Kunst und Kulturszene unaufhaltsam immer kleiner.

Ohne Kunst und Kultur wird es einfach still!

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Fri, 20 Aug 2021 23:13:00 +0200
http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/symbolischer-spatenstich-fuer-den-zweigleisigen-ausbau-der-werdenfelsbahn/ Symbolischer Spatenstich für den zweigleisigen Ausbau der Werdenfelsbahn http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/symbolischer-spatenstich-fuer-den-zweigleisigen-ausbau-der-werdenfelsbahn/ http://gruene-gap.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/symbolischer-spatenstich-fuer-den-zweigleisigen-ausbau-der-werdenfelsbahn/ Die Mandatsträger*innen aller politischen Ebenen der Grünen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen... Die Mandatsträger*innen aller politischen Ebenen der Grünen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen setzten zusammen mit der hiesigen Grünen Direktkandidatin für den Bundestag Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski und dem Landesvorsitzenden der Grünen Thomas von Sarnowski ein Zeichen für den Ausbau der Werdenfelsbahn. 

Gemeinsam mit Hans Kohl, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Murnauer Gemeinderat, Dr. Stephan Thiel, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Garmisch-Partenkirchener Gemeinderat, Christl Freier, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Garmisch-Partenkirchern Kreistag, dem Unterammergauer Bezirksrat Georg Buchwieser und dem Murnauer Landtagsabgeordnete Andreas Krahl vollzogen die Grüne Direktkandidatin Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski und der Grüne Landesvorsitzende Thomas von Sarnowski einen symbolischen Spatenstich für den Ausbau der Werdenfelsbahn.

Foto: v.l Thomas von Sarnowski, Dr. Stephan Thiel, h.l. Hans Kohl, Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski, Georg Buchwieser, Christl Freier, Andreas Krahl

Elisabeth Löwenbourg-Brzezinski:

„Für guten Tourismus und eine starke Wirtschaft entlang der Werdenfelsbahn brauchen wir eine schnellstmögliche Realisierung des zweiten Gleises und eines halbstündigen Takts, zusammen gedacht mit Ridesharing, On-Demand Verkehren ab den Bahnhöfen als Mobilitätsknotenpunkt. Nehmen wir uns ein Beispiel an Österreich und der Schweiz, die ein Vielfaches mehr pro Kopf in die Schiene investieren. Investitionsmittel und Technik sind auch bei uns vorhanden. Für die entsprechende politische Prioritätensetzung auf Bundesebene können die Bürger und Bürgerinnen jetzt bis zum 26.9. wählen.“

Thomas von Sarnowski:

„Der geplante Auerbergtunnel wird zu noch mehr Verkehr führen und Stau, Lärm und Abgase nur ans Tunnelende verlagern. Eine wirkliche Entlastung der Landkreisbürger gibt es nur, wenn wir endlich auf eine attraktive und starke Bahn setzen. Die Werdenfelsbahn muss heute immer noch mit nur einem einzigen Gleis auskommen. Für einen dichteren Takt und weniger Verspätungen braucht es dringend ein zweites Gleis.“

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Thu, 19 Aug 2021 13:42:00 +0200

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